Das WIR-Prinzip: Die Kommunikation der Verbundenheit

Leben ist großes Improvisationstheater.

Wir wissen nie, wann wir mit wem die nächste Szene auf der großen Bühne des Lebens spielen. Erst wenn wir den Zusammenhang zwischen unserer inneren und der äußeren Welt erkennen, können wir uns und die Umwelt bewusst wahrnehmen und damit verändern.

Das WIR-Prinzip setzt genau hier an. Es vereint Verstand, Gefühl, Intuition und Achtsamkeit durch Elemente des Improvisationstheaters mit neurobiologischen Erkenntnissen und bewährten Kommunikationswerkzeugen. Es entfaltet ein umfassendes Bewusstsein und damit ein positives Menschenbild, setzt auf die Kommunikation der Verbundenheit mit sich und anderen und fördert ein zeitgemäßes und zukunftsfähiges Miteinander in Familie, Gesellschaft und Wirtschaft.



Warum das WIR-Prinzip?

WIR brauchen es um …

… unser Denken, Fühlen und Handeln richtig kennen zu lernen.
Dadurch erkennen wir, was uns bewegt und welche Steine wir uns selber in Weg legen.
Haben wir unsere innere Struktur erkannt, können wir besser miteinander kommunizieren und leben.

WIR stellen fest, dass …

… sich unsere Wahrnehmung ändert.
Die Gelassenheit nimmt zu, genauso wie unser Mut, ehrlich nein (oder auch ja) zu sagen.
Wir nehmen Stellung, wenn wir es für richtig halten.

WIR profitieren, weil wir …

… innerlich strukturierter sind und nach außen klarer agieren können.
Unsere Sprache, die Stimme und Körpersprache ergeben ein Instrument.
Wir sind und wirken wahrhaftig und authentisch.

Das WIR-Prinzip ist …

… ein roter Faden für den Alltag durch die Welt der sozialen Kompetenz: inneres Sein- äußeres Tun. Der Satz hinter dem WIR-Prinzip lautet: WIR leben sozial kompetent das WIR. Hinter jeden Buchstaben des WIR, bzw. hinter jedem Wort steht ein Themenbereich, der für sich die Hauptkomponenten der Kommunikation darstellt:

  1. Inneres Sein:

W– von wertender zu wertfreier Wahrnehmung und die positiven Folgen und Konsequenzen
I-ICH- und das andere ICH: Pseudo- Gefühle, Gefühle und Bedürfnisse
R– Reaktion mit und ohne WIR- Prinzip

  1. Äußeres Tun:

Leben– Körper, Stimme, Sprache
Sozial– Wertschätzung, Achtsamkeit, Herzensbildung
Kompetent– Verbundenheit durch empathisches Fragen und Hinhören, Logik durch sichere Argumentationen

Das WIR– die Anwendung im Alltag in herausfordernden Situationen (Rückmeldungs- und Kritikgespräche, Beschwerden) sowie der Umgang mit Ärger, Wut und Groll. Für mehr Gelassenheit, Wertschätzung, Freude im gelingenden Miteinander. Kurz: mehr WIR.

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